![]() Spezielle Infos zur Hotelbad Finanzierung finden Sie hier. Weitere Basisinformationen zum Thema erscheinen zusätzlich unter der Rubrik Recht & Finanzierung. |
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Selbst Badeinrichtungen
fürs Hotel sind in Deutschland nun leasingfähig. Dahinter steckt ein Badsystem,
das seinesgleichen sucht. Die Faustregel des konventionellen Leasings scheint
hierfür auf den Kopf gestellt: sie besagt im Wesentlichen, daß nur mobile
Wirtschaftsgüter derart finanzierbar sind. Das Leasing-Bad ist somit eine
echte Innovation, denn dahinter steckt ein komplexes Badplanungs- und Finanzierungskonzept.
Der Clou: Für den Hotelier stellt das System keine wesentlichen Einschränkung
bei Gestaltungswünschen und Produktauswahl dar. Bislang konnten im Badsektor
kaum vergleichbare Lösungen angeboten werden. |
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| Für wen lohnt sich Hotelbad Leasing ? | Interessant ist es besonders
für Hotels, die 10 oder mehr Bäder modernisieren oder renovieren wollen.
Oder anders ausgedrückt: ab einem Investitionsbetrag von 100.000 DM. Mit
Hilfe von Leasing können Hoteliers in Attraktivität und zeitgemäßes Design
"investieren", ohne größere Investitionen durchzuführen oder gar den Einfluß
der Hausbank durch weitere Kredite zu vergrößern. Fast noch wichtiger: Sie
erhalten Ihre bisherige Liquidität. Ihre Kreditlinie und Ihre bankmäßigen
Sicherheiten bleiben erhalten und die unternehmerische Position damit unangetastet.
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Ist
Leasing teurer als kaufen? |
Leasing
ist keine Patentlösung. Zunächst sind daher alle betriebswirtschaftlichen
Aspekte zu berücksichtigen. Konkret: Für eine exakte Vergleichsrechnung
müssen Eigenkapitalkosten, Fremdkapital-Zinsen, Zinsnebenkosten, Gebühren,
Verwaltungskosten, Gewerbeertrags- und Kapitalsteuern analysiert und bewertet
werden. Entsprechende Beratung bietet der Hotelbad Spezialist in Zusammenhang
mit der Leasing-Gesellschaft an. Eine interessante Variante: der Mietkauf.
Dabei werden ähnlich dem Leasing monatliche Raten vereinbart, jedoch muß
hier das Mietkauf-Objekt bilanziert werden. Meist stellt das Bad-Leasing eine attraktive Lösung dar, wenn nicht direktes Investitionskapital zur Verfügung steht. Steuerlich sind die Leasingraten voll als Betriebsausgaben absetzbar. Und im Vergleich zu konventionellen Finanzierungsmethoden fallen investitionsbezogene Steuern gar nicht erst an. |
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| Finanzierung à la carte | Als
ersten Schritt bietet der Spezialist ein ausführliches Gespräch zur Badplanung
und Finanzierung an. Der Hotelier profitiert hier von der technischen und
finanziellen Beratung aus einer Hand. Das Unternehmen selbst verfügt über
25jährige Erfahrung in der Modernisierung von Hotelbädern. Kompetenz spiegelt
sich deshalb sowohl im Gestalterischen als auch in der Produktauswahl: zeitloses
und trotzdem attraktives Design. Langlebigkeit, leichte Pflege und Minimierung
von Betriebskosten stehen im Vordergrund. Kosteneinsparungen bis zu 40%.
Bad-Leasing bietet das Unternehmen vom Standard-Bad bis zur 5 Sterne-Suite
ohne Einschränkungen an. Das Ergebnis unterscheidet sich somit nicht von
einem "herkömmlich" finanzierten Bad. |
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| Die
Voraussetzung |
Erscheinen
die aufgezeigten Möglichkeiten für den Hotelier interessant, werden die
letzten beiden Jahresbilanzen der Partner-Leasinggesellschaft vorgelegt.
Die Raten sind davon abhängig, ob eine Eigenkapitalleistung gewünscht wird
oder nicht. Eine Faustregel: Die optimale Lösung ist bei einer Kapitalbereitstellung
von 15-25% zu erwarten. Die monatlichen Raten, bei einer Laufzeit von 36
– 48 Monaten, sind überschaubar und für die gesamte Vertragsdauer fest vereinbart.
Flexibilität sichert die Wahl der Laufzeit zu. Nach Ablauf wird das Bad
vom Leasingnehmer üblicherweise zu einem vertraglich festgelegten Restkaufwert
übernommen. |
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| Kalkulierbare
Kosten, Liquidität sichern |
Die
Vorteile: weitere Investitionen sind dank der geringen Kapitalbindung möglich.
Der finanzielle Freiraum bleibt erhalten. Gleichzeitig ist eine Qualitäts-Steigerung
des Hauses und somit erhöhte Attraktivität für den Gast sichergestellt.
Die Wertsteigerung kommt somit in vollem Umfang dem Hotelier zugute. Durch
gehobene und zeitgemäße Ausstattung der Gästebäder, können somit auch angestrebte
Preisanpassungen realisiert werden. Statt aus früheren Erträgen Zahlungen
leisten zu müssen, finanziert man die geleasten Badausstattungen aus den
Erträgen der Nutzung selbst. |
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| Ergänzen problemlos | Jederzeit
die Option auf das Neueste: Wenn auch nicht alle 4, 6 oder 8 Jahre neue
Bäder die Norm sein werden, ist es trotzdem beruhigend zu wissen, daß jederzeit
ein Nach- und Aufrüsten unkompliziert möglich ist. Am Gesamtkonzept wird
deutlich, daß auch hier Jahre der Erfahrungen im Hotelbad Sektor einfließen.
Ohne Probleme können einzelne Elemente ausgetauscht, modernisiert und erweitert
werden und das System gewährleistet einen leichten Service. Fazit: Wenn Sie eine Badsanierungsmöglichkeit suchen, bei der Sie wirtschaftlich flexibel bleiben wollen, wenn Ihnen eine ganzheitliche Planung, zeitloses Design und die Option einer späteren leichten Modernisierung wichtig sind, ist Leasing die clevere Alternative. Bei Interesse drücken sie auf Kontakte oder Partner. |
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