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| Immer mehr Menschen im reiferen Alter, ob mit kleinen Wehwehchen oder größerem Handikap reisen gerne. Knapp 56 Prozent der 50-75jährigen empfinden Urlaub als wichtig für das eigene Lebensgefühl. Tatsächlich verreisen 70 Prozent mindestens einmal im Jahr. Erstaunlich: Sogar die Häfte der 70- bis 80jährigen sind für mindestens 5 Tage im Jahr unterwegs. Heute sind die 70- bis 80jährigen reisefreudiger als die Gesamtheit der Bundesbürger im Jahr 1970. Tendenz steigend: Studien zeigen, daß die reifere Generation der über 60jährigen in Zukunft noch reiseroutinierter werden wird als bisher. Auch das verfügbare Kapital für Reiseausgaben wächst weiter. Ihr Vorteil: da die Hauptsaison von den über 60jährigen nur zu 8 Prozent bei Reisen bevorzugt wird, bietet diese Gästegruppe für den auslastungsbewußten Hotelier ein interessantes Potential. Eine weitere wichtige Zielgruppe: Jüngere Menschen mit vorübergehender Behinderung oder längerfristiger Erkrankung. Auch sie möchten das Leben genießen und wählen sich ihr Hotel nach funktionalen Gesichtspunkten aus. |
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(Sie möchten mehr Fakten - drücken sie auf Kontakte
und fordern Sie Infos an.) |
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Komfort und Flexibilität werden gross geschrieben. Damit
die Reiselust nicht zum Reisefrust wird, achten beide Gruppen bei der
Auswahl ihrer Ziele auf die Ausstattung der Hotelzimmer. Komfortable,
sichere und zugleich bequeme Bäder spielen für diese stetig wachsenden
Zielgruppen ein wesentliche Rolle. |
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| Tatsächlich unterscheidet sich das moderne
barrierefreie Pflege- und Entspannungsbad in der Planung und Produktauswahl
grundlegend von der konventionellen Badausstattung. Anders als bei Privatbädern
mit gleicher Auslegung, müssen Vital- & Seniorenbäder in Hotels für Gäste
in verschiedenen Altersstufen und Lebenslagen "Halt und Stütze" bieten:
Multifunktional und ansprechend zugleich. Täglich müssen sie im Idealfall
ihre "Anpassungsfähigkeit" beweisen. Allzuoft ist es jedoch umgekehrt. Der
Gast hat sich auf die baulichen Gegebenheiten einzustellen, und die Badbenutzung
erweist sich als Tortur. Ein attraktives Design, statt eine auf die Hilfsbedürftigkeit der Nutzer hinweisende Optik, das sind die scheinbar widersprüchlichen Anforderungen im Hotel. Lange Zeit wurden deshalb derartige Badausstattungen als Tabu-Thema angesehen und vernachlässigt. Abhilfe schaffen neue Hotel-Lösungen die beweisen, daß sich Komfort und Ästhetik verbinden lassen. |
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![]() Wenige Spezialisten bieten ein ganzheitliches Vitalbad-Konzept für die Hotellerie. Zwecks leichter Pflege und Kostenreduktion im Hotelalltag, setzen die ausgesuchten Partner der HOTELWELT auf moderne Spartechnologie, eigene Entwicklungen und eine praxiserprobte Produktpalette. Das Ergebnis: das 60-plus Hotelbad, ein altersgerechtes "Chamäleon-Bad-System". Mit nur wenigen Handgriffen läßt sich vom Laien das Hotelbad für die Bedürfnisse eines jeden Gastes leicht modifizieren. Die behindertengerechte Alternative: Das Mobil-plus Bad ist eine 100% barrierefreie Lösung, die allen DIN Normen auch für Rollstuhlfahrer und Schwerbehinderte voll entspricht. |
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Einige Details solcher Hotelbad Lösungen finden Sie HIER. |
| Neben dem Neu- und Umbau von barrierefreien
und volltauglichen Vitalbädern für ältere- und behinderte Gäste, bietet
unser Partner auch einen attraktiven Upgrade
-Service für bestehende Gästezimmer. Eine alters- und bedarfsgerechte Umgestaltung
macht das Genießen für Ihre Gäste leichter. So wird`s gemacht: Ausgewählte Hotelbäder werden auf ihre Tauglichkeit geprüft, Problemzonen aufgezeigt, Optimierungen vorgenommen. Basis für die innovative Konzeption ist die DIN 18025, hinter der sich u.a. Richtlinien zu Höhen der WCs und Waschtische oder Bewegungsflächen im Duschbereich verbergen. Diese Hilfen für Privathaushalte dienen als Planungsgrundlagen für barrierefreies Wohnen.Zusätzlich zu den Richtlinien checkt der Hotelbadprofi mit einem eigenen praxiserprobten Standard das Anforderungsprofil speziell für Hotelbäder. Hierin fließen Analysen und Erfahrungswerte aus dem Hotelalltag ein. Wen wundert es da, daß sich viele Problembereiche auch ohne Zusatzkosten durch eine optimierte Konzeption des Praxiskenners leicht beseitigen lassen. Beispiel: Ein an der Rückwand befestigter Toilettenpapierhalter kann für den Menschen mit Handikap zur akrobatischen Herausforderung werden. Mit wenigen Handgriffen ist Abhilfe geschaffen. Geachtet wird u.a. auf Ergonomie, Anordnung von Pflegeelementen zueinander, Bewegungsfreiheit, Mindestabstände zwischen Sanitärkeramiken, rutschhemmende Materialen, leichte bauliche Änderungen an geeigneten Stellen. Hilfsmittel werden nachträglich hinzugefügt. Eine Vielzahl wichtiger Kleinigkeiten bei deren Planung Erfahrung zählt. So entsteht das 60-plus-Hotelbad speziell für die ältere Generation und Mobil-Plus, ein barrierefreies Hotelbad für Rollstuhlfahrer und Menschen mit Handikaps. Drücken Sie auf Partner und wir helfen Ihnen den passenden Profi zu finden. |
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